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Neubeginn   POLIZEI 13
02.09.2014 von josef

Kommandant Kurt Blöchlinger greift ein - Aussprache
15.07.2016 Ich richte mein zweites Gesuch "Öffentliche Aussprache am «runden Tisch» bezüglich Polizeiwillkür" an Kommandant Kurt Blöchlinger.

Erste Sitzung vom 15.08.2016 - Ermittlung der "Traktanden"
09.08.2016 - Dok. 1707 Adj Uof Stefan Ehrat Stv. C Regionalpolizei ruft mich auf mein Handy an und bietet vorab zwei Termine zum Gespräch, welche er mir noch per Mail bestätigen werde. Am 15.08.2016 war es dann soweit. Wir wurden vom Kommandanten und seinem Stellvertreter freundlich empfangen. Entgegen meiner Annahme, in dieser einen Stunde müsse alles geregelt werden, erfuhr ich mit grosser Erleichterung, dass diese Zusammenkunft lediglich als Vorgespräch zur Erörterung der eigentlichen Traktanden geplant war.

Als der Kommandant sich für das sonderbare Benehmen von Peter Kienzle bei mir entschuldigte, war mein Erstaunen gross. Soweit ich mich erinnern kann, hat dies seit Beginn meiner Odyssee - anno 2000 - niemand geschafft; auch nicht der ehemalige Gemeindepräsident Wahrenberger, welcher mir in der Sh-Staatsanwaltschaft anerbot, sich zu entschuldigen, sobald sich meine Unschuld entgegen dessen Anklage, sein Haus schwer gesteinigt zu haben, erweisen würde. ... Offenbar brauchte es noch das Scharmützel mit der peinlichen Fehlleitung einer E-Mail von FW mbA Peter Kienzle. ...

Zweite Sitzung vom 15.09.2016 10:00 bis ca. 11:30 Uhr

Im Beisein der ehemaligen Polizistin Frau M. B. welche sich freundlicherweise bereit erklärte, die protokollarische Arbeit zu übernehmen und einer weiteren Vertrauensperson werden wir wieder vom Kommandanten, Kurt Blöchlinger und seinem Stellvertreter Herr Stefan Ehrat in der gewohnt freundlichen Art begrüsst. Danach kommen wir zur Sache - der vormals bereits ratifizierten Traktanden:
  1. Korrektur aller Akten, welche josef : rutz mit "Stephan Trösch, Amtsvormund des Beklagten" verleumden.

  2. Rückgabe des beschlagnahmten Sturmgewehr 57

  3. Löschung der gegen den Willen von josef : rutz auf Polizei-Computer gespiegelten gesamten Festplatte im Jahr 2008.

  4. Beendigung der Scherereien mit dem Betreibungsamt

  5. Busse wegen angeblicher Nichtgewährung des Vortritts an einem Fussgängerstreifen

Dritte Sitzung vom 04.10.2016 15:00 Uhr

Ein Bollwerk ist genommen. Kommandant Blöchlinger bestätigt, dass alle Einträge mit "Amtsvormund des Beklagten" welche auf die Falschbeurkundung der Seilschaft KESB-KIenzle zurückgehen, vollständig aus dem System gelöscht worden seien.

Für die Divergenzen mit Kienzle sieht Herr Blöchlinger folgende Lösung: "Herr Kienzle lädt Sie irgendwo im Beisein von Herr Ehrat zum Kaffee, und entschuldigt sich bei Ihnen." - Gemeint ist Kienzles Lapsus mit der Mail, worin er den Schreibenden gegenüber seinem Mitarbeiter foutiert - und diese Mail versehentlich an josef : rutz gesendet hat; Gott straft sofort ... oder dümmer, als die Polizei erlaubt. ...

Lösungsansatz seitens der Poliizei: Die Herren Kienzle und Ehrat werden uns zum Kaffee einladen, wo Ersterer sich bei mir entschuldigen werde. ... Warum hat er dies denn nicht freiwillig getan - als Antwort auf meinen persönlichen, für den Staatstroyaner unsichtbar mit Kugelschreiber verfassten und vor Monaten sicherheitshalber an seine Privatadresse abgeschickten Brief??

Da ja vor dem Gesetz alle gleich sind, wird sich Herr Blöchlinger auch für die Wiedergutmachung des finanziellen Schadens seitens meiner Wenigkeit etwas einfallen lassen. Er kennt ja die Gesetze und Paragraphen bzw. deren finanziellen Auswirkungen, wenn jemand dagegen verstösst. So wurde ich beispielsweise für 80 Tage ins Gefängnis befördert, weil ich entgegen den mir vom "Staat" auferlegten Abstinenz, solange jede Gelegenheit für den persönlichen Verkehr mit meinen Kindern nutzte, bis ich von 6 Polizisten durch die Luft gewirbelt wurde, ehe ich mich im Verliess wiederfand. ... auch ich hatte "Sorry, als Vater konnte ich einfach nicht anders" ... und dann die sofortige Freilassung - denkste! ... Also Herr Blöchlinger, handeln Sie doch bitte eine angemessene finanzielle Wiedergutmachung. Dies ist humaner als eine umfassende juristische Neubeurteilung - selbstverständlich durch eine NICHT-Schaffhauser Justiz.

Der Schreibende, wie auch M. B. sehen hierin ebenfalls eine reelle Aussicht auf ein beiderseitig friedliches Nebeneinander zwischen der Polizei und dem Betroffenen. Sobald der gordische Knoten im "Fall Rutz" im gegenseitigen Einvernehmen und im Rahmen der gesetzlichen Grundlagen glelöst ist, soll dieser Erfolg mit weiteren Projekten gekrönt werden. Daher schlagen wir Folgendes vor: Nicht nur die Polizei, sondern auch wir Antragsteller seien für unsere Leistungen mit einem angemessenen Honorar abzugelten.

Mit diesem runden Tisch soll gleichzeitig die bislang im Raum Schaffhausen von diesem staatsähnlichen Apparat unterdrückte Ombudsstelle für das Volk zum Leben erweckt werden. - Auf dass künftig Konflikte wie der Vorliegende schon in der Entstehungsphase und im friedlichen Dialog beigelegt werden können, ehe jemand unnötig, oder sinnlos zu Schaden kommen muss. Es spricht alles dafür, diesen offiziellen runden Tisch, mit der gegebenen Besetzung auch künftig, monatlich ein bis zwei Mal weiter zu entwickeln. Wenn nun also die Polizei hochoffiziell zu diesem Meeting antritt, müssten folgerichtig auch "wir von ausserhalb des Systems" für den Dienst am Staat gleichermassen besoldet werden. ...

Dank der ausgezeichneten Recherche von Frau B. bin nun auch ich "up-to-date". Mit Herrn Stefan Ehrat haben wir auch das Bedrohungsmanagement mit im Boot. Da dies angesichts der grossartigen Voraussichten sicherlich nicht als Extra-Ausstattung für einen etwaigen Zugriff im Zusammenhang unserer Gespräche gedacht sein kann, also ein gutes Omen zur Gründung der ersten Schaffhauser Ombudsstelle wie vom Schweizer Fernsehen stellvertretend im Namen des hier Tippenden anno 2005 - ( wärmstens empfohlen ).

Die Bezahlung der von mir nicht anerkannten "Fussgängerstreifen-Busse" oder zwei Tage Gefängnis konnte ich leider nicht realisieren. Just in diesem Moment hat sich meine Waschmaschine verabschiedet; und die liegt mir - mit Verlaub - näher als das widersprüchliche Exempel beteiligter zwei Polizisten, welche das mir zustehende, rechtliche Gehör nebst den Fr. 140.- zusätzlich mit Fr. 250.- Gebühren bzw. STRAFBEFEHL goutierten. Meine Not-Mail an die Herren Ehrat / Blöchlinger musste ins Leere laufen, da ich ja wusste, dass diese sich irgendwo in den - ich nehme an - wohlverdienten Ferien räkeln, wo es hoffentlich etwas wärmer ist.

Infolge der gerade herrschenden Betriebsamkeit richtete ich eine ähnliche, notfallmässige Mail an die Finanzverwaltung. Deren ultimatives Angebot - zahlen, vermochte mich nun ebenso wenig zu überzeugen, wie die angebotenen zwei Tage "freiwillige" Freiheitsberaubung im seit Jahren nicht mehr zulässigen Schaffhauser Gefängnis. Also orientierte ich - wie schon seinerzeit bei Arnold Lang - in dem Sinne; einstweilen verzichte ich auf beide Ihrer Angebote: Kommt und holt mich! ... Die androhungsgemässe Abholung des ominösen Amtes für Justiz ist dann ausgeblieben. ...

In der Folge habe ich dann die mir gewissermassen geschenkte Zeit genutzt, um diese Abzockerei durch einen kompetenten Treuhänder an höchster Stelle um einiges erträglicher zu gestalten. Künftig werden sich also all jene, welche josef : rutz als lebendes und beseeltes Wesen finanzlos machen möchten, mitsamt ihren Rechnungen an diesen wenden müssen.

Wundern Sie sich nicht, sollte ich den am wenigsten Korrupten unter meinen Widersachern eines Tages offerieren - "Sie dürfen Ihre Rechnung auf den nächsten Tausender aufrunden". ... Selbstredend, dass sich Derartiges nur leisten kann, wer 1. den Betrug mit dem bedruckten Papier durchschaut und 2. durch eine eigenartige Fügung plötzlich und ebenso schmerzlos "aus dem Vollen schöpft". ... Freuet Euch des Lebens Maurus Meier, Eva Eichenberger und Ernst Sulzberger ... Danach dürfte sich Euer Schuss als Rohrkrepierer manifestieren! Lest nach bei der Staatsverwaltung - Stichwort eidesstattliche Erklärung.

4. Sitzung vom Mittwoch 21. Dezember 2016
Anlässlich der heutigen Sitzung lasse ich mich vom Kommandanten gewissermassen überzeugen, dass es offenbar einfacher ist, eine unter grössten polizeilichen Widersprüchen zustande gekommene Busse zu berappen. im Nichteintretensfall wären mir - anstelle des Weihnachtsessens im Geschäft zwei Tage Aufenthalt in einer sträflich unzulässigen Gefängniszelle in der Beckenstube auf sicher gewesen, da Blöchlinger den gegen mich aufkommenden Druck nicht mehr länger zu widerstehen vermochte. Damit dürfte bis zum jüngsten Tage niemand mehr einen Finger zur Aufklärung dieser Geschichte rühren. ...

Da nun die Spielregeln gegeben sind, muss vorausgesetzt werden, dass Herr Blöchlinger anlässlich der nächsten Aussprache in den eigenen Reihen mit demselben Massstabe messen und den mir infolge Polizeiwillkür entstandenen Schaden ebenfalls in Bar berappen wird. Seit jeder Polizist - infolge Aufhebung seiner Immunität durch den Beamtenstatus - persönlich haftet, kommt ihnen dafür eine Millionenschwere Versicherungsdeckung zugute. Bleibt zu hoffen, dass Herr Kienzle - er ersetzte den krankheitshalber ausgefallenen Stefan Ehrat - diesbezüglich für meine Wenigkeit Partei ergreifen wird.

Zwischenzeitlich überstürzen sich die Ereignisse, sodass ich mir erst zurechtlegen muss, wie ich dies Euch lieben Besuchern, präsentieren soll, ohne dabei für verrückt gehalten zu werden. ...





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