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Kindsmisshandlung, Behördenwillkür und Justizverbrechen

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Sonntag, 17. Dezember 2017
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Gästebuch von Josef Rutz Neuhausen am Reinfall - ohne "h"
Alle Gäste, die sich gesittet und ehrlich aufführen, sind sehr herzlich auf rutzkinder willkommen.
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Seiten (1): (1) 4 Einträge
Autor Eintrag
Gast Gast Robert Rickli
Der Regierungsrat missachtet Volksentscheid und Entscheid des Bun
eingetragen am
15.06.2016 - 08:18
Besteuerung des selbstgenutzten Wohneigentums im Kanton Schaffhausen.
Ein „Krimi“
Tatsache ist: Der Regierungsrat hat mit Dekret vom 20 Oktober 1998 den Volksentscheid vom 27.9.98; „70 % sind genug“ und den Entscheid des Bundesgerichts vom 20.3.98; „im Einzelfall mindestens 60 %“ der Marktmiete, nicht umgesetzt. Im Kt. Schaffhausen liegen die Eigenmietwerte zwischen 42 % und 90 % bei der Kantonssteuer, und 43,4 % und 97,2 % bei der direkten Bundessteuer. Im Kt. Schaffhausen gibt es keine „Marktmiete“. Die Eigenmietwerte werden anhand der am 14.10.1973 vom Regierungsrat genehmigten Bewertungsgrundlagen zur Bestimmung der Höhe von Verkehrswert, Steuerwert und Eigenmietwert, errechnet. Die steuerliche Belastung der einzelnen Besitzer von selbst genutztem Wohneigentum (Eigenmietwert) liegt, im Verhältnis zu Realwert / Zeitwert, zwischen 2,1% bei luxuriösem- und 4,5 % bei einfachem- Wohneigentum. Die Besitzer von einfachem Wohneigentum sind die Betrogenen.
In der Vorlage des Regierungsrates vom 20. Oktober 1998 § 6 ist zu lesen: «Die Bewertungsnormen für die Mietwertfestsetzung führen heute bei vermieteten Objekten zu Resultaten, welche – wie Vergleiche zwischen den bezahlten Mietpreisen und den geschätzten Werten zeigen – im Durchschnitt zwischen 60 und 70 Prozent der bezahlten Mietpreise liegen. Es kann somit für die nach dem 1. Januar 1999 beginnenden Veranlagungsperioden auf die zur Zeit geschätzten Mietwerte abgestellt werden, wenn der bisherige Zuschlag von 10 Prozent auf den geschätzten Werten gemäss Beschluss des Regierungsrates über die Anpassung des Eigenmietwertes vom 16. April 1996 ( vgl. Amtsblatt 1996, S. 536) entfällt. In § 6 wird deshalb festgelegt, dass die geschätzten Werte ohne Zuschlag massgebend sein sollen.» - Hokuspokus - ! Die Eigenmietwerte müssen im Einzelfall und nicht im Durchschnitt zwischen 60 und 70 Prozent liegen. Der Regierungsrat erzwingt sich Recht im Unrecht. Meiner Ansicht nach, waren hier Scharlatane am Werk.
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niels ist offline niels
Sumpf
eingetragen am
25.11.2014 - 17:57
Hallo Josef, es ist die höchste Zeit das die Menschen den Mut kriegen dich zu unterstützen....wenn alles im Leben normal lauft und man hat mit den Behörden wenig am Hut hat man vielleicht das Gefühl das auch alles im normalen Rahmen ablauft....aber nichts ist trügerischer....wenn man Mal in dieser widerliche Behördensumpf hineingerät und verzweifelt um Existenz und Kind(er) kämpft weiss man erst was hier so abgeht und das die Behörde meistens noch öl aufs Feuer wirft aus Unkenntnis, Unwillen ,Überforderung ,Finanzieller Gewinn , Machtmissbrauch , Willkür , falsch ausgeübter Emanzipation Unwissen und vieles mehr...... Es ist die Hölle...Josef auch ich bin betroffen und wenn ich sehe wie lange du schon in diese sinnlose Kampf verstrickt bist ,ist es die höchste Zeit zusammenzuhalten.....Wir sollten endlich den Mut haben diese Wahnsinn an zu gehen und ganz klar aus zu sprechen welche Menschenrechte hier missachtet werden. Es ist gravierend und erst wenn man es selbst erlebt sieht man was hier wirklich spielt. Halte durch Josef wir sind viele und wir werden aufstehen und die Verantwortlichen ans Licht zerren. 3
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Gast harry
Toll Seite
eingetragen am
15.01.2014 - 00:24
Eure Seite ist ganz ganz toll und sehr wichtig.
Ich denke das Thema ist sehr wichtig und jeder betroffene oder interessierte Mensch sollte mitmachen.
Gruß auf www.vaeterrechte.de

Gruß Harry
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josef ist offline josef
der richtige Vater lässt sich nicht aus dem Gedächtnis löschen
eingetragen am
26.10.2009 - 22:00
Liebe Gäste

bitte teilen Sie sich direkt in meiner Webseite mit, wenn Sie einen guten Beitrag haben. Andernfalls muss ich ihn aus Datenschutzgründen soweit modifizieren, dass nicht auf den Absender geschlossen werden kann. Um Ihnen den Einstieg zu erleichtern, will ich eine der Zusendungen hier veröffentlichen. Namen und Orte sind geändert.

Hallo Josef

Mein Vater war für mich 20jahre verschollen. Dann stand eine Todesanzeige in der Zeitung vom Schwiegervater meines Vaters. Adresse nur Initialen und eine Gemeinde im TG. Kathrin und ich beschlossen, an die Beerdigung in Wald zu gehen, damit wir den Vater endlich wieder sähen. Bis dahin wussten wir nicht einmal, ob er, 73 Jahre alt, überhaupt noch lebt und wie. Es gab dann eine kurze Ansprache am Grab mit Urnenbeisetzung, und Kathrin und ich wollten nicht dabei sein, weil wir ja den Toten nicht kannten und nur den Vater sehen wollten. ...

Aber dem Vater geht es gut, erst wollte er nichts mit uns zu tun haben, blickte durch uns hindurch. Er ist ja auch ein geächteter
wie wir. Ging 1974 Konkurs, von da an, Pleiten, Pech und Pannen. Dass er den Staat nicht immer so ernst genommen hat, mögen wir, die wir den Staat kennengelernt haben, verzeihen, ja, vielleicht sogar ihm dazu gratulieren.

Aber eben, wie der Leibacher; plötzlich bist du immer das Arschloch, egal was du machst. So meinte der Vater wohl, er bekäme jetzt von uns Töchtern auch noch Schelte. Aber, er war zu uns immer ein guter Vater, bis er ging. Daran wollen wir ihn erinnern, dass er nicht nur alles Scheisse gebaut hat und er von uns geliebt wird, weil er viel Zeit und Liebe damals in uns Kinder gesteckt hat. Das tut ihm gut. Wir haben uns umarmt; kannst du dir vorstellen, wie heftig, ein Umarmen, das 20 Jahre nachholt!!!!

Nun smslen wir ein bisschen. Dann wollen wir uns treffen und austauschen und Fotos zeigen usw. Und uns hoffentlich bis an den Rest eines jeden unseres Lebens nicht mehr aus den Augen verlieren. Weisst du, wie gut ihm das tat, zu hören, dass er nicht nur ein Arschloch ist sondern auch Gutes vollbracht hat? Also, bleibe zurückhaltend und unter Gottes Schutz.
Gruss Conni



... kennen Sie diese Schaffhauser Spezies auch?
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josef eine E-Mail senden josef`s Homepage besuchen druckbare Version anzeigen Keine Kommentare
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Im ganzen Kanton Schaffhausen war Niemand fähig oder gewillt, das Besuchsrecht wieder herzustellen(!)
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