Artikel » seelisch misshandelte Kinder » Erster Zugriff Polizei / Kindertagebuch Artikel-Infos
   

  Erster Zugriff Polizei / Kindertagebuch
28.11.2010 von josef

Erste Inhaftierung durch Polizei; und Kindertagebuch
*= Name geändert

24.09.2005 Zugriff vor den Augen meiner Kinder; von der Polizei ohne Haftbefehl für 17 Stunden ins Gefängnis gesteckt. Meine Notizen Protokoll von heute 24.9.05 zum Polizeieinsatz zwecks Durchsetzung der jahrelangen hermetischen Abriegelung meiner Kinder. Um 17:00 Uhr fahren Bresciani und. Grossglauser vor und weisen mich weg. Da ich mich bei der öffentlichen Parkbank am Waldrand befinde, mache ich die Herren auf ihr gesetzwidriges Verhalten aufmerksam. Um etwaige Missverständnisse auszuschliessen, mache ich sie überdies auf einen gleichartigen Fall aufmerksam, der vom Bundesgericht gegen das Obergericht Luzern entschieden worden ist. Darauf geht der Sprecher zu *Belamie *Berlusconi und hört sich länger dessen Aussagen an, während Bresciani sich anschickt, meinen Rucksack zu filzen. Meine Frage nach Personalausweis, Veranlassung und Durchsuchungsbefehl genügt und er sieht wieder von seinem Ansinnen ab. Voller Zuversicht, die Polizei könnte meine Situation als jahrelang hermetisch von den Kindern abgeschirmter Vater situationsgerecht interpretieren, forderte ich sie auf: "Wenn Ihr schon da seid, so befragt doch bitte meine drei Kinder, weshalb Berlusconi sie seit Jahren gewaltsam vom leiblichen Vater fernhalten muss! Sobald ich sehe, dass Ihr ehrlich und rechtschaffen handelt, gehe ich jetzt sofort und dazu noch freiwillig." Grossglauser kommt zurück, baut sich drohend vor mir auf und bauzt: "Herr Rutz, wenn ich mit Ihnen spreche, haben Sie gefälligst aufzustehen!" Etwas ernüchtert lege ich die Zeitung zusammen, um ihn ins Blickfeld zu kriegen und quittiere: "Ich habe Sie nicht bestellt!" "Sie widersetzen sich also den polizeilichen Anordnungen? Wissen Sie, dass Sie im ganzen Birchquartier Zutrittsverbot haben?" "Ich bin ein freier Schweizer Bürger und muss mir derartige Willkür nicht bieten lassen! Und wenn Sie das wollen, dann müssen Sie einen grösseren bringen!" Scheinbar hat er dann per Funk vier weitere, starke und furchlose Männer angefordert.

Kurze Zeit später brauste eine weitere Streife heran und entlud gar vier weitere Gesetzeshüter. Von da an erinnere ich mich nur noch daran, dass ich von den vier tapferen Männern schwungvoll aus meiner sitzenden Position durch die Luft gewirbelt und im selben Moment von den Reserveleuten mit äusserster Gewalt auf dem Rücken in Handschellen gewürgt wurde. Dies ist offenbar gängige Praxis bei der Schaffhauser Polizei: "Wer uns in die Finger gerät, soll ein lebenslängliches Andenken haben". - In meinem Fall lediglich blutunterlaufene und geschwollene Handgelenke. Dann wurde ich von den aufgeschreckten Nachbarn beobachtet auf der hinteren Sitzbank des Autos befestigt und etwa 10 Minuten meinem Schicksal überlassen, während sich die ganze Truppe mit der Mutter und deren Liebhaber unterhielt. Also streckte ich vom Schmerz gepeinigt mein linkes Beim, um notfallmässig durch starkes Betätigen der Hupe des Polizeiautos auf meine missliche Lage aufmerksam zu machen. Als dann einer kam, glaubte er mir auch noch drohen zu müssen, anstatt sich seiner Pflichtverletzung ? des Verbotes, einen Gefangenen unbeaufsichtigt zu lassen ? gewahr zu werden. Gleichzeitig verdrehte er mein Bein und quetschte es retour hinter den Rücksitz. Hernach wurde ich ins Gefängnis geworfen, während einer mein Rennvelo in die Büsche beförderte und sich weigerte, mein Vehikel wenigstens abzuschliessen. Im Gefängnis musste ich diverse Verhöre, Leibesvisitation vor der ganzen Truppe, etwa 30 Finger- und Handabdrücke, sowie mehrere Verbrecherfotos über mich ergehen lassen, ehe ich ohne meine Kleider in die eiskalte Zelle gestossen wurde, wo ich nicht einmal ein Nachtessen erhielt. Tags darauf wurde ich kommentarlos wieder freigelassen. Darüber wurde nie mehr und auch in keiner einzigen Verfügung etwas erwähnt!(?) - siehe Pol_zugr.sam

Untersuchungsrichter Zürcher hat mit bei seinem jüngsten Zugriff dann bestätigt, dass er seinerzeit den Auftrag gegeben hat. Um so eigenartiger erscheint seine Handlungsweise, als dass diese nicht aktenkundig werden durfte. Dabei galt ich als kapitalter Fang: "Seid vorsichtig, der Mann ist gefährlich, nehmt sicherheitshalber noch vier Mann Verstärkung mit, ehe ihr Hand anlegt." Später sollen sich die Eingeweihten halb krank gelacht haben. ...

zu den weiteren Gefängnisaufenthalten - ( vgl. cont. 190 )

*= Namen geändert
hochgel. 30.07.2010

Nun kommt die ganze Wahrheit der Odysse meiner Kinder an den Tag - ( Kindertagebuch )


Druckansicht   druckbare Version anzeigen
Seite empfehlen   Seite empfehlen
0 Kommentar(e)   kommentieren
Wertung ø 1,00
1 Stimme(n)
 
Verwandte Artikel
Evelyne Ankele - oder eine Friedensrichterin ergreift Partei 14
VB-Brühlmann - Brenn mussten Mediation blocken, um nicht aufzufliegen!
VB-Fehr hat sogar Vermittlung d. UR Nido verhindert 39
fragwürdige SH-Gerichtspraxis: kein Besuchsrecht und Alimentenbetreibung d. Oechslin - Sulzberger! 64
VB Neuhausen; Hick-Hack auf dem Buckel von Schwachen - Kindern
Ex-Schwiegervater plündert meinen Briefkasten
Julian Assange Wikileaks; wer Staatsterror aufdeckt, ist heutzutage ein "Verbrecher"
 
Verwandte Texte
Behördliches Ränkespiel gegen Josef Rutz; Querelen von VB-Fehr - Chronologie 19
"Kinder ohne Rechte" fordert mehr Rechte für Kinder
Davon weiss die Neuhauser VB offenbar nichts
Seitenanfang nach oben