Artikel » U-Haft » Fragen und Ungereimtheiten zu 71 Tage U-Haft Artikel-Infos
   

U-Haft   Fragen und Ungereimtheiten zu 71 Tage U-Haft
16.07.2009 von josef

Man - Psychiater Dr. Giebeler - hängte Josef Rutz Tötungsdelikte auf Vorrat an und verzichtete auf eine Hausdurchsuchung. Es geschah auch nichts, als J.R. strikte danach verlangte. - Genau, wie damals, als er beschuldigt wurde, das Haus von Gemeindepräsident Wahrenberger verwüstet zu haben. Obwohl die Polizei den Auftrag hatte, während die Sachbeschädigung stattfand, an der Wonungstüre von J.R. zu läuten, wurde darauf verzichtet, damit auch der tatsächliche Täter nichts zu befürchten hatte.

Trotz "Gemeingefährlichkeit" wurde J.R. von der hochschwangeren Aktuarin des Untersuchungsrichters alleine von und zu der Zelle begleitet. Als J.R. bemerkte: "Sie sind aber anscheinend besonders mutig, einen derart gefährlichen Mann alleine zu befördern und ihm beim Aufschliessen der Zelle auch noch den Rücken zu zu kehren". Dafür genügte diese eine Bemerkung, dass fortan bei jeder "Verschiebung" und auch bei Besuchen jeweils auch noch ein "Beschützer" anwesend war.


Druckansicht   druckbare Version anzeigen
Seite empfehlen   Seite empfehlen
0 Kommentar(e)   kommentieren
Wertung ø 5,50
2 Stimme(n)
Seitenanfang nach oben