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  schade, dass Erich Schlatter lauter feige Freunde hat
03.12.2009 von josef

Interessant, mit welch einfachen Mitteln ein Freundeskreis zerschlagen und zum Schweigen gebracht werden kann. Mittels eines zweiten Schweizers, der die Nähe von Erich Schlatter suchte, kann dank dessen Drogenabhängigkeit ein Verbrechen konstruiert werden, das alle Stimmen und den gesamten Medienrummel um Erich Schlatter in "nullkommanix" zum Erliegen bringt.

Da liegt also der Besucher am anderen Morgen tot unter einem Baum. Schlatter wird sofort verhaftet. Und dann beginnt die Zeit des Aufatmens für den Schaffhauser Behördenfilz. Behände wird das für diese glückliche Fügung bereitgehaltene Aktenmaterial aus der untersten Schublade hervorgeholt und gezielt gestreut: Schlatter sei schon immer ein Querulant gewesen, ein gewalttätiger dazu. Es folgt die Geschichte, wo er mit einer dicken Eisenstange - oder war es ein zwei Meter langer "H-Träger?" - auf die Wirtin losdrischt usw. Jemand wagt sogar, die Berichterstattung von SF-DRS (Christian Lipp) als masslose Übertreibung zum Nachteile des Schaffhauser Regimes und ihrer Getreuen zu persiflieren. Lipp, Dr. Kind und Co. bekommen kalte Füsse und setzen sich diskret ab, da man Gesichstverlust befürchtet. Auch Pflichtverteidiger Schnyder hüllt sich in Schweigen! Das Ziel ist erreicht und der Feind - negative Medenpräsenz - auf der ganzen Linie geschlagen. Nebst "rutzkinder" wagt niemand mehr den Fall zu erörtern. Schlatter hat schuldig zu sein - basta! Wenn nicht, darf es unter keinen Umständen ans Licht kommen, ehe über der Sache so viel Gras gewachsen ist, dass es auch der gefrässigste Esel nicht mehr wegzufressen vermag. ... dafür bürgt ja bekanntlich der Bock im Wappen derjenigen, die ihm eingentlich in verschiedener Hinsicht mindestens eine Nasenlänge voraus sein müssten. Na ja; wenigsten trägt nur der Bock, stellvertretend für das diktatorische - pardon monarchistische - System die Krone als Abglanz vermeintlich vergangener Regierungsformen auf dem Haupt...

Wie wäre es mit einem neuen und diesmal ehrlichen Freundeskreis zu Erich Schlatter? Allen Interessierten möchte ich ein kleines Quiz mit auf den Wege geben: Was würde das Schaffhauser Regime ehe tun: Weiterhin sich in eisernes Schweigen hüllen, wenn Erich Schlatter den Mord begangen hätte, oder lauthals darüber berichten, um die negativen Dokumentationen im Fernsehen definitiv zu egalisieren? Ich hatte zu dieser Sache einmal einen Traum. Darin meinte ich in einem Zeitungsbericht gelesen zu haben: "Schlatter wurde Opfer einer Intrige". Besuch inszeniert um Schlatters Gast umzubringen, damit dem Beschuldigten ein vernichtender Tatbestand angehängt werden kann. ... ganz nach dem Motto derjenigen, die mit der Sprengung des World Trade Centers - oder war es ein Flugzeug?

Schöne Freunde hat Erich Schlatter! Bleibt zu hoffen, dass sie sich wenigsten bis jetzt noch nicht auf die Seite der Gegner von Erich Schlatter geschlagen haben und dort um ihren Judaslohn um die Wette buhlen!

J.R.


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