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  Neuhauser Vormundschaftsbehörde auch so skrupellos wie jene von Bonstetten - Fall Florian?
22.03.2010 von josef

Unterdessen habe ich in vielen, bislang für mich geheimen Akten mit dem Vermerk "vetraulich", erschreckende Parallelen zu den unverzeihlichen Fehlern der Vormundschaftsbehörde (VB) in Bonstetten gefunden. Auch ich versuche nunmehr schon seit 8 Jahren vergeblich auf die fatalen Hintergründe aufmerksam zu machen, womit meine Kinder ebensolange regelrecht gebrochen wurden. Auch mir ist es in der Folge so ergangen, wie der verzweifelten und hilflosen Mutter von Florian: Verdammt zum Zusehen, wie junge Menschen systematisch zugrunde gerichtet werden! Keinem meiner Hinweise ist die Neuhauser VB bis heute nachgegangen. Stattdessen haben sie ihren Schaffhauser KJPD-Psychiater für ein über 20000fränkiges Gutachten gekauft, das in jedem Falle zugunsten der Mutter zum Tragen kommt - und im Falle eines fatalen Ereignisses sofort auch zugunsten des Vaters angewendet werden könnte.

Franziska Brenn, Präsidentin der VB und somit Gemeinderätin, Stephan Trösch Beistand und neu auch Lucien Brühlmann, der sich stets neutral verhalten hatte, blasen nun zum Grossangriff gegen den Vater. Ausgelöst wird der Rachefeldzug offenbar deswegen, weil ich dank eines glücklichen Umstandes die schreckliche seelische Misshandlung meiner Kindern hieb- und stichfest beweisen kann. Offenbar soll ich nun um jeden Preis zum Schweigen gebracht werden. Bleibt zu hoffen, dass Frau Brenn oder Brühlmann kein eigenes Haus haben, das sich auf meien Kosten sanieren liesse. Oder konstruieren sie mir diesmal gar einen Mordversuch? ... es dürfte schwierig werden, da die Psychiaterin vom Zürcher Justizvollzug - leider - keine dahingehende Prognose zu stellen bereit war... mehr dazu in einem späteren Beitrag.

Für den Betrug, des Steueramtes, Marooning am Arbeitsplatz durch Baureferent Franz Baumann, massive falsche Anschuldigungen durch Fredy Fehr, der nun nicht mehr existiert, war die VB ausnahmslos die treibende bzw. zerstörende Kraft. Ebenso auch, als es darum ging, mich alle paar Tage unverhofft vorzuladen, zu qualifizieren oder einen triftigen Grund für meine fristlose Entlassung zu konstruieren. Da ist ihnen sogar Gemeindepräsident Hansjörg Wahrenberger mit fliegender Fahne entgegen gekommen, als er mich gesehen haben wollte, während er sein Haus steinigen liess.
Ich will es nun nicht versäumen, an dieser Stelle die oben erwähnten Mächtigen der Neuhauser VB für alles, was sie meinen Kindern angetan haben, verantwortlich zu machen. Dies im Besondern im Bezug auf zu befürchtende Verzeiflungsreaktionen und im allgemeinen für alle auf den behördlich erpressten Boykott des Besuchsrechts zurückzuführenden irreparablen Veränderungen meiner Kinder!. Und falls nicht sofort etwas zur Beruhigung meiner Kinder getan wird, erhebe ich hiermit aus Sicherheitsgründen vorsorglich Strafanzeige wegen schwerer seelischer Misshandlung bzw. deren aktive Vertuschung oder direkte Unterstützung, indem alle Aussagen des Möchtegern Vaters und der Mutter prüfungslos anerkannt und vehement gegen mich verfochten wurden. ... Damit sie sich am Tage der Hauptverhandlung nicht aus der Verantwortung stehlen können, folgendes Beispiel: Link

Auch wenn der feine Herr Brühlmann mich mittels Prozessdrohungen http://www.rutzkinder.ch/include.php?path=content&contentid=356&catid=16&themeid=0 zum Schweigen zu erpressen droht, gehe ich trotzdem an die Öffentlichkeit - koste es was es wolle, bis die Sache endgültig durchgestanden ist! Was anderes bleibt mir übrig, wenn mir das rechtliche Gehör strikte verweigert wird? Nachdem ich die Gewissheit habe, dass die VB - ebenfalls mit Wissen(!) - ein Verbrechen mit einem weiteren Verbrechen zu decken versucht, werde ich nicht mehr eher ruhn, als bis alles aufgedeckt und der angerichtete Schaden von den Urhebern selbst wieder gut gemacht werden muss. Dies habe ich Josef Rutz geschrieben, damit später niemand sagen kann, ich hätte nicht rechtzeitig genug auf die fürchterliche Misshandlung meiner Kinder insbesondere die mysteriösen Unterleibsgeschichten meiner Tochter und den plötzlichen Abbruch ihrer Behandlung hingewiesen. Leider ist mir dies bis zum heutige Tage verwehrt worden, da die Indizien für mich nicht erreichbar waren und wohl grösstenteils immer noch sind.

In Neuhausen ist vor ein paar Jahren ein Kind in ähnlicher Situation umgebracht worden. Auch da ist nie untersucht worden, inwieweit die VB darein verwickelt war. Einer mir bestens bekannten Mutter haben sie die Kinder für immer weggenommen, obwohl sie alle Schikanen ,wie ein Kalb das zur Schlachtbank geführt wird, erduldet hat. Wenn nun die Neuhauser Kinderschrecke mir als Vater vorwerfen, mich ihrem Diktat und den vielen Demütigungen und Verleumdungen widersetzt zu haben, dürfte dies aus naheliegenden Gründen nicht sonderlich ernst zu nehmen sein. Verzweifelte Mütter haben sich bei mir gemeldet und berichtet, wie man sie unter anderem unter Androhung der Kindswegnahme erpresste, ihre Kinder noch im Mutterleibe zu ermorden usw. ...
In diesem Sinne warte ich mit Vorfreude auf den zu erwartenden, diesmal alles klärenden Prozess.

Für alle, die über die fatale Vorgeschichte zu Forians Tod nicht im Bilde sind, findet sich nachstehend der entsprchende Artikel:


Mord an Florian (4) ? die Kritik der Kinderschutz-Experten

«Ohne Behörden-Schlamperei würde Florian leben»

ZÜRICH ? Kinderschutz-Experten üben im Mordfall Florian (4) Kritik an den Behörden: Warum erhielt Gustav G. trotz Mordversuch an seinem ersten Kind das Sorgerecht für den Buben?

Von Ann Guenter

Die Behörden von Bonstetten mauern, was ihre Rolle im Drama um den getöteten Florian (?4) angeht. Doch jetzt hat die Zürcher Justizdirektion ein Machtwort gesprochen und verlangt eine Abklärung.

Mit gutem Grund: Killervater Gustav G. hatte schon vor Jahren versucht, sein erstes Kind Reto umzubringen und wurde dafür zu acht Jahren Knast verurteil ? wieso bekam er trotzdem das Sorgerecht für sein zweites Kind Florian?

«Sollten die Vormundschaftsbehörden bei einem Mann mit dieser Vorgeschichte wirklich keine Massnahmen getroffen haben, wäre das äusserst fragwürdig», sagt Kinderschutz- und Zivilrechtsexperte Christoph Häfeli gegenüber Blick.ch.

«Kleinkinder sind besonders gefährdet»

Noch schlimmer: Der misshandelte Sohn Reto warnte die zuständigen Behörden in Bonstetten ZH sogar noch vor dem gewalttätigen Vater. Doch die Vormundschaftsbehörde reagierte nicht.

«Die Vormundschaftsbehörde wäre verpflichtet, einer Gefährdungsmeldung nachzugehen», sagt Häfeli. «Wenn es bei solchen Meldungen um gefährdete Kleinkinder geht, muss genau hingeschaut werden.» Kinder im Vorschulalter seien besonders gefährdet, weil sie ausserhalb der Familie meistens keine Ansprechpartner hätten.

«Ohne Schlamperei wäre Florian noch am Leben»

Noch härter ins Gericht mit den Behörden geht Michael Handel vom Verein «Kinder ohne Rechte». Für ihn ist eindeutig: «Die Behörden haben hier mehr als geschlampt. Andernfalls wäre Florian noch am Leben.»

«Behörden tun sich schwer, Fehler zuzugeben oder diese gar zu korrigieren», sagt Handel. Warnungen würden in den Wind geschlagen. «Es braucht viel, bis Behördenmitglieder ihre Sympathie zur Mutter oder zum Vater hinterfragen», so Handel zu Blick.ch.

Kinderschutz: Profis sollen Laien ersetzen

Die Kinderschutz-Experten kritisieren die Vormundschaftsbehörden grundsätzlich. «Das sind Leute ohne spezielle Ausbildung, die diese Tätigkeit oft ehrenamtlich noch nach Feierabend ausüben», kritisiert Häfeli. «Entsprechend kommen hier Fehlbeurteilungen noch häufiger vor als bei ausgebildeten Sozialarbeitern.»

Ein erster Schritt ist bereits getan. 2013 kommt die Revision des Vormundschaftsrechts, für die auch Experte Häfeli jahrelang gekämpft hat. Die Laien- und Milizbehörden sollen dann einer Fachbehörde weichen.

Berufsverbot für verantwortliche Beamte?

Auch Handel begrüsst diese Revision, bleibt aber skeptisch: «Es ist blauäugig zu denken, bessere Gesetze würden die Praxis massgebend verändern. Solange Behörden selbstherrlich und ungestraft über die Köpfe von Kindern und Betroffenen hinweg entscheiden dürfen, bleibt wohl vieles wie es ist.»

Viel wichtiger findet Handel deshalb: «Behördenmitglieder sollen persönlich zur Rechenschaft gezogen werden können. Im Fall Florian auch strafrechtlich. Auch ein Berufsverbot würde Wirkung zeigen.»


siehe Zeitungsartikel


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