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  Die ganze Wahrheit zur Kettensägen-Attacke von Franz Wrousis 417
20.10.2017 von josef

Die ganze Wahrheit; Kettensägen-Attacke von Franz Wrousis

Die jüngsten Ereignisse


Am Montag 24.07.2017 Gegen 10.30 Uhr betrat Franz Wrousis (51) mit einer Motorsäge (Kettensäge) die CSS-Filiale in der Schaffhauser Altstadt. Nach wenigen Worten ging er mit laufender Säge auf zwei Mitarbeiter los - ein Schwer- und ein Leichtverletzter. Ersterer ist der bekannte Elvis-Darsteller M. F. aus Diessenhofen. Die Medien berichten von 5 Verletzten. Auch - der Täter sei ungepflegt, in verwahrlostem oder wirrem Zustäand, Waldschrat usw. Bezüglich Daten- oder Persönlichkeitsschutz nehmen sie es nicht genau. und veröffentlichen den mutmasslichen Täter mit vollem Namen und äusserst unvorteilhaften Bildern, teilweise sogar aus Wrousis Jugendjahren. Schnell wird die passende Geschichte konstruiert.

Höchste Geheimhaltung; Staatsanwältin Martina Fankhauser blockt


05.08.2017 morgens geht mein Brief direkt an Franz Wrousis an das für Menschen seit bald einem Jahrzehnt nicht mehr zulässige Schaffhauser Gefängnis - ( vgl. doc. ). .

17.09.2017 Da nichts geschieht, richte ich meine Begehren an die verantwortliche und leitendes Staatsanwältin Martina Fankhauser. Ich bitte um Bekanntgabe passender Besuchsdaten. - Und sollte auch sie mich abriegeln wollen, eine anfechtbare Verfügung ihrer Willkür. Für den Fall, dass nichts geschehe, habe ich festgehalten, die Geschichte zu veröffentlichen
- ( vgl. doc. )., was ich heute 20.10.2017 hiermit einlöse.

Wenn Krankenkassen Menschen in die totale Armut treiben und dies...

Ein Schweizer Bürger mag sich einbilden, ein freier Mensch zu sein. Dies hört spätestens mit BILLAG, Steuern und Krankenkasse auf. Als mir zum dritten Mal mein Job genommen wurde, habe ich letzterer gekündigt und träumte davon die horrenden monatlichen Gebühren soweit möglich in eine Art Gesundenkasse anzulegen. Obwohl mein Austritt von der Helsana bestätigt wurde, kamen bald darauf Rechnungen, Mahnungen, Betreibungs- und Leistungskürzungs-Drohungen. Ein paar Monate konnte ich das Unheil dann hinausschieben, bis ich nach 8 Monaten wieder Arbeit fand und irgendwie bezahlen konnte.

... Menschenleben kostet, ist Kettensägen-Attacke selbstredend ...

Franz Wrousis hatte eine intakte Familie, ein Haus, ein Auto usw. Dann wurde seine Tochter krank. Um sie zu heilen, brauchte es teure Medikamente, welche die kleine Gemeinschaft systematisch in die Armut trieben. Weitere, noch teurere Produte der Pharmaindustrie kamen dazu. Damit verlor Wrousis sein Haus, was auch die Ehe zerrüttete, bis ihn seine Frau verliess. Die CSS-Krankenkasse schien ihr «C» für christlich ¨übersehen zu haben und weigerte sich die Heilungskosten zu bezahlen. So musste der Vater zusehen, wie seine Tochter langsam und elendiglich «verrecken» musste. ... In diesem Zusammenhang wohl auch der Autounfall, welcher ihn zeitlebens beeinträchtigen sollte. ...

Wenn auch für mich unverständlich, ist es irgendwie nachvollziehbar, dass Franz Wrousis, nachdem man ihm auch das Auto - Nummernschilder - genommen hat, vom arbeitsamen und treu besorgten Vater, wie zum von allen verlassenen und verachteten Bettler geworden ist. Wie ein von seiner Truppe im Krieg verlassener Soldat, war er - vom System - dazu verdammt, sich irgendwie durchzuschlagen. ... Und hat die beiden Mitarbeiter der CSS stellvertretend für die Urheber dieser menschlichen Katastrophe im wahsten Sinne des Wortes bluten lassen. ... Wäre er im Krieg gewesen, so hätte er «nur dem Willen seines Befehlshabers gehorcht.

... während Staatsanwaltschaft und Medien noch im Dunkeln tappen ...
Da Franz Wrousis allerorten nach wie vor als verwahrlost, Waldschrat, geistig verwirrten unberechenbaren und vorbestraften Gewalttäter verschrien wird, muss davon ausgegangen werden, dass die Schaffhauser Staatsanwaltschaft mit ihren Ermittlungen nach dem Motiv immer noch im Dunkeln tappt. Wohl deswegen ignoriert die angehende und leitende Staatsanwältin Martina Fankhauser alle Kontaktversuche mit Franz Wrousis wie auch die Korrespondenzen mit ihr persönlich!


Kaspar Zimmermann hat diese zersetzenden Aussichtslosigkeit trefflich geschildert und aufgezeigt, dass die von der CSS ausgeübte Gewalt vorliegend mit exponentieller Wucht wieder auf diese zurückgefallen ist, nachdem Franz Wrousis de facto jeglicher Perspektive beraubt worden ist - ( vgl. doc. ).


Ein Verwahrloster wäre nicht entkommen, da Polizei fast nebenan ist

Bis zum heutigen Tag haben die Medien ihr falsches Bild über Franz Wrousis NICHT korrigiert. Eigenartigerweise ist ihnen entgangen, dass der Genannte ziemlich professionell vorgegangen sein muss:
  1. Sofort hat jemand die Polizei alarmiert

  2. Diese war gemäss Routenplaner in der Lage, innert 6 Minuten die 440 Meterchen bis zum Ort des Geschehens, gemächlich schlendernd zu erreichen, was, wenn es eilt, von einem einigermassen sportlichen Polizisten problemlos und höchstens in der halben Zeit zu bewerkstelligen ist.

  3. Auch die Grossfahndung mit gegen 300 Polizisten blieb erfolglos.

  4. Die Verhaftung gelang auch der Zürcher Polizei erst einen Tag später am 25.07.2017 18:50 in der Gotthardstrasse in Thalwil

Leider war der Täter beim Eintreffen der Polizei längst über alle Berge. Dafür haben sie mit vereinten Kräften Rentner E.W.* (86) überwältigt, welcher nach einer Routineuntersuchung beim Hausarzt frohgemut entschwinden wollte.

Wahverteidiger Thomas Fingerhuth will mit "BLICK und Co" "abrechnen"


Für Verteidigung ist fürs Erste gesorgt - Erwin Beyeler, der im Juni vor sechs Jahren als Bundesanwalt abgewählt wurde. Danach entscheidet sich der Eingekerkerte für Thomas Fingerhuth. Dieser hat in seiner Karriere bereits mehrfach in spektakulären Kriminalfällen mitgewirkt. So verteidigte er den Serien-Vergewaltiger Markus W. und die Kindsmörderin Bianca B. (siehe Bildstrecke). «Aussichtslose Fälle gibt es nicht», sagte er 2013 der NZZ.

Fingerhuth will nun auch den "Blick" wegen unsachgemässer Berichterstattung mit vollem Namen und unverpixelten Bildern vor die Schranken des Gesetzes zitieren. Man darf also gespannt sein. ... Und vielleicht bewirkt dieser Artikel auch noch, dass ich nun die mir rechtlich zustehende Antwort von Frau Staatsanwältin Martina Fankhauser auf diesem Wege erhalte. - Ich kenne sie ja bereits - als sie mich aus dem Recht warf. ... Wer weiss; vielleicht besinnt sie sich auf mein Recht auf Besuch; oder die geforderte, anfechtbare Verfügung. ...


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