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  Helsana bstätigt Kündigung ... und dann die Vergewaltigung 454
30.08.2017 von josef

Helsana bstätigt Kündigung ... und dann die Vergewaltigung

Nachdem mich die KESB 14 Jahre hermetisch von meinen Kindern abgeriegelt und mir den Job zum dritten Mal genommen worden ist, bin ich vom System invalidisiert worden. Gleichzeitig hiess es, ich dürfe rund 30% arbeiten - um nicht am Hungertuch nagen zu müssen. Da mir diese KESB unter dem Patronat von Franziska Brenn, welche ironischerweise auch noch im DyRiAS-Gefahrenmanagement mitspielt, meinen Ruf auf Vorrat ruiniert hat, waren alle meine Arbeitsbemühungen mitsamt Arbeitsamt bis anfangs Juli 2017 chancenlos.

Infolge immer höherer Prämien - z. Zt. Fr. 425.- nur für Grundversicherung - geriet ich in arge finanzielle Nöte, wie diese Prämien noch zu bezahlen wären. Folglich kündigte ich. Diese wurde anstandslos angenommen. Doch auch hier holte mich meine Geschichte wieder ein. Und so fand ich bei keiner anderen Kasse "Unterschlupf" und beschloss auf diese horrend steigenden Dienste gänzlich zu verzichten und "mich selbst zu versichern", indem ich beiseite zu legen gedachte, was sich von Munde absparen liess. Derweil flatterte eine weitere, massiv teurere Police herein: Ich hätte es versäumt, der Helsana einen Vertrag mit einer anderen kranken Kasse zu präsentieren. Damit kamen auch die Rechnungen. All mein Argumentieren und Schildern der finanziellen Not infolge Arbeitslosigkeit wurde skrupellos mittels Mahnungen und Betreibungsdrohungen übergangen.

arglistige Täuschung, Vergewaltigung und dann wohl auch noch Betrug

Bis Mitte Jahr konnte ich mich der Schuldenlast einigermassen erwehren und bekam auf wundersame Art und Weise auch wieder einen Job. Nun hiess es irgendwie das Geld beschaffen, Rechnungen nachzahlen, horrende Mahngebühren von Fr. 60 und mehr je Rechnung dazubuttern und auch noch 5% Verzugszinsen hinterherzuwerfen! Und dann wird auch noch versucht, mittels arglistiger Täuschung eine zusätzliche Mahngebühr von Fr. 40.- zu ertrügen:
15.08.2017 erhalte ich eine Prämienrechnung für September, wobei vorgegaukelt wird, diese hätte ich bis auf einen Betrag von Fr. 20.45 bereits schon am 07.07.2017 vorausbezahlt (!)
29.08.2017 von der Helsana geht eine Mahnung unter Androhung rechtlicher Schritte ein, sollte ich die Prämie für den Monat Juli nicht unverzüglich herausrücken. Dem muss eine betrügerische Absicht zugrunde liegen - welche ja die Helsana mit Ihrem Drohgehabe selbst dartut - ( vgl. doc. ). ... So wird der Bürger von den Krankenkassen vergewaltigt - koste es was es wolle. ...

Ausgerechnet in Schaffhausen ist dann eine derartige Situation völlig ausser Kontrolle geraten. Der mit vollem Namen genannte, mit Motorsäge und offenbar grossem Zorn Bewaffneter Franz W. trat bei der CSS-Krankenkasse in Schaffhausen auf und verletzte den Leiter und eine weitere Person schwer. Danach zog er ungehindert wieder seines Weges. Derweil berichten die Medien alle Persönlichkeits- und Datenschutzbestimmungen bezüglich Täter missachtend mit erdenklich schlechten Bildern. Das Urteil ist schnell gefällt - ein gedrungener, unfreundlicher und eigenbrötlerischer Typ, der gemeingefährlich ist, wird unter Hochdruck gesucht. Ein 86 Jähriger, der sich nach bestandenem Arztbesuch die Treppe herunterquält, wird in der Annahme, es sei der Täter, von der Polizei überfallen. Aus der Routinekontrolle von eben, wird ein Spitalaufenthalt. ...

Nebst "rutzkinder" scheint offenbar noch niemand die ganze fürchterliche Wahrheit bzw. Tragödie, zu kennen, welche die Motorsägenattacke ausgelöst hat.


Bislang wird von "verzerrter Wahrnehmung", "fehlenden Bewältigungsstrategien", Rechtspsychologin Monika Egli-Alge sieht verschiedene Ursachen für den Angriff auf die Krankenkasse in Schaffhausen. Die Wahl der Kettensäge als Tatwaffe sagt dabei viel aus.... dazu https://www.nzz.ch/schweiz/angriff-auf-css-mitarbeiter-taeter-sieht-realitaet-verzerrt-ld.1307822 ...

Am .... richtete "rutzkinder" einen Brief an den im Schaffhauser Gefängnis in Untersuchungshaft Sitzenden und ersuchte Franz W. und explizit auch die Staatswanwaltschaft um Besuchsrecht. Da unser Gesuch geblockt oder missachtet wird, berichten wir an dieser Stelle demnächst die ganze Wahrheit, welche aus dem angeblich "geistig verwirrten" einen Menschen machen, dem so viel genommen wurde, wie nur die Wenigsten zu ertragen vermögen. ... Offenbar tappt Staatsanwalt Peter Sticher noch immer im Dunkeln ... und wir können angesichts der Blockade kein Licht ins Dunkel bringen. ...


Gleichzeitig macht die CSS in einem weiteren Fall sehr unrühmlich von sich reden:

"Gnadenlose Versicherung
CSS lässt Unfallopfer hängen – keine Zahlung nach Arm-Amputation


Eine Frau verliert nach einem tragischen Unfall den Arm. Die Frau hat für einen solchen Fall vorgesorgt und vor Jahren bei der CSS eine Invaliditätsversicherung abgeschlossen. Obwohl die Versicherung von Anfang an vom Fall weiss, verweigert sie wegen verpasster Fristen die Auszahlung des Kapitals. Hier geht's zum Film

... und dann erreicht mich das Schreiben der Helsana. Sie entschuldigen sich für die Mahnung, welche fälschlicherweise zustande kam, weil die Einzahlung nicht für den ausstehenden Monat sondern für den kommenden Monat gutgeschrieben worden sei. Gleichzeitig erhalte ich die Abrechnung, sowie die Bestätigung, dass unter diesen besonderen Umständen nun doch von allen Mahngebühren und 5% Verzugszinsen abgesehen werde. ... Ein Problem mehr, welches nun doch auf unkomplizierte Art und Weise gelöst werden konnte.












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