Für ihre Strategie war demnach eine Tragödie fest einkalkuliert

Für ihre Strategie war demnach eine Tragödie fest einkalkuliert



Rawyler in Todesangst Ein Bericht v. Catherine Boss in der Sonntagszeitung: (vgl. doc. 735.8 )
hier das Original: ( vgl. doc. 735.7 )

Nun bin ich endlich in der Lage, die tatsächlichen Hintergründe über die latente kriminalisierung meiner Person mit einfachen Mitteln zu belegen. Aus der "vertraulichen" Sitzung des Gemeinderates vom 04.06.2008 Dok. H118 geht Folgendes hervor - Originalauszug:
  1. Stephan Rawyler kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass auch die Ex-Frau von JR mit Familie an gewissen negativen Entwicklungen

    nicht ganz unbeteiligt ist.


    ( vgl. doc. 129 )
  2. Polizist mba Peter Kienzle weiss, wozu seine üble Nachrede ‘JR stellt eine tickende Zeitbombe dar’ und ‘dass er in seiner Amtszeit noch nie eine so uneinsichtige Person erlebt hat’ gegen JR ins Feld führt: Kienzle hat bei Wahrenbergers Steinwurfattacke als treibende Kraft gegen JR intrigiert. (vgl. cont. 137 )
    Auch hier hat er sich keinesfalls gemäss Ehrenkodex der Polizei verhalten
  3. Apropos 08.08.08 können zumindest folgende möglichen kriminaltechnischen Schlüsse gezogen werden:

  4. Da Kienzle mich dermassen schwer belastete und doch nichts gegen diese ‘tickende Zeitbombe’ unternahm, muss davon ausgegangen werden, dass dem System mit einem Amoklauf meiner Person am besten gedient gewesen wäre. Dies bietet sich ja geradezu an, da seit der ominösen Mail ganze zwei Monate bis zum letzen Tag vor dem ‘Countdown’ mit der Verhaftung zugewartet wurde.

  5. Für die fatale Variante spricht auch, dass niemand auf meine Person zugekommen ist und erst recht niemand bereit war, auf mein so klar kommuniziertes Anliegen WIEDERHERSTELLUNG DES BESUCHSRECHTS, einzutreten, geschweige denn zu vermitteln. Ein anständiger und korrekter Beamter würde doch ein Problem auf die einfachst mögliche Art und Weise zu beheben versuchen ? wollen!

  6. Da höchstwahrscheinlich keiner der in den Fall Rutz involvierten fehlbaren Beamten als authistisch, taubstumm oder geistesgestört bezeichnet werden kann, ist deren Haltung gegenüber den geradezu bescheidenen Anliegen des Vaters in keiner Art und Weise zu rechtfertigen

  7. Frau Brenn hat mittels ihrer Borniertheit im Fall Rutz für einige Zehntausend Franken Kosten verursacht. Es fragt sich an dieser Stelle, ob diese Frau im Gemeinderat noch tragbar ist! Wenn der Vater eine Straftat begangen hat, müsste sie den Rechtsweg irgendwelchen Querelen und Verleumdungen vorziehen. ... Fazit: Eine Frau, die ihr Scheitern als Zickenkrieg austragen will und daher keine rechtlich zulässigen Mittel gegen den Vater in den Händen hat. Darum auch ihre Kapitulationserklärung "die VB wird in den nächsten zwei Jahren nicht mehr tätig werden". ...

  8. Frau Brenn weist mit dem Erscheinen von Lucien Brühlmann auf eine gute Gelegenheit zum Neuanfang für JR hin. Gleichzeitig bestätigt sie jedoch, dessen Kooperationswillen mindesten drei Mal abgestraft zu haben. Hier eine der Anfragen des Vaters bezüglich Pflichten und Verantwortung der Mutter und der VB während des Beziehungsboykotts. Offenbar kann sich Frau Brenn die Beantwortung von ein paar für den Vater so wichtigen rechtlichen Fragen nicht leisten!

  9. Und hier noch der Hintergrund der Geschichte: Vertrauliche Gemeinderatssitzung; Kienzles üble Nachrede mittels tickender Zeitbombe, 08.08.08, u. Mutter sei ebenso schuldig ( vgl. doc. H118 )




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