Erich Schlatter; Zwangspsychiatrisierung in Rheinau kläglich gescheitert


Erich Schlatter;
Wieder 'zuhause' in der Zwangspsychiatrie Rheinau



20.02.2014 Diesmal hat die Polizei nicht mehr mitgemacht. Als ich nach der zweiten Nachtruhestörung durch massive Tritte mit den Schuhen gegen die Haustüre und ununterbrochenem Läuten gestört die Polizei rief, kamen diese innert 10 Minuten blitzschnell zu Hilfe. Der Störenfried hatte sich trotzdem abgesetzt. Als die Patrouille entschwinden wollte, wurde mir gewahr, dass beim Restaurant Durstgraben eine Person eiligst ein paar Mal ein und ausging. Sofort meldete ich die Beobachtung und auch die Vermutung, dass der Eindringling sich nun Zugang zu einem anderen Unterschlupft gemacht haben könnte. Sie versprachen noch, dort vorbei zu sehen und entschwanden in der Nacht - und fuhren zu meinem grossen Erstaunen achtlos vorbei.

Minuten später gab es Radau. Jemand rief den Wirt an und warnte vor einem Einbrecher. Als dieser vorsichtig nachschaute, knisterte ein fast mannshohes Lagerfeuer in einem Kehrichtkübel inmitten des Raumes, während der Eindringlich sich an den nun gebratenen Würsten aus der Kühltruhe labte. Als ich, aufgeschreckt vom Kampfgetümmel zu Hilfe eilen wollte, konnte jemand auch die Polizei von der Notwendigkeit ihrer Anwesenheit überzeugen. Als die Polizistin den Eindringling übernahm, half ich beim Ersticken und Entfernen des Brandherdes. ... Sie kennen es ja aus der Zeitung. Zwei Mal durfte Erich Schlatter nochmals feuern oder sich in einen Luftschutzraum verbunkern, ehe er von der Polizei bzw. von deren Hund endgültig seiner Freiheit beraubt werden musste.

Liebe Leser, hierin sehen sie, dass die Polizei eine Menge der früher gemachten Fehler nicht mehr begehen, und Schlatter weitestgehend in Ruhe lassen wollte. Aber Hand aufs Herz; wer einen alten Baum entwurzelt, sollte wissen, dass dieser nicht einfach wieder irgendwie ins Erdreich gestellt und rundherum wieder zugeschüttet werden kann. Damals, als er sein Haus noch hatte, verschaffte er sich nirgendwo in fremden Eingentum Zugan und hat bei niemandem Brandherde gelegt. Dann sollte er der Mörder von Dario, ein Pädophiler oder ein zur Tat schreitender Totschläger sein. In Spanien erneut jemanden ermordet haben oder ausgerastet sein.

Es wäre an der Zeit, auch diejenigen, die sein Haus für lumpige 140'000 Franken verscherbelt - pardon, versteigert haben, für die Mehrkosten direkt zur Rechenschaft zu ziehen. Und jetzt haben sie das Geschenkt, die Mächtigen, Allwissenden und ach so Gescheiten, die wohl noch nie an Wiedergutmachung dachten, seit ihre Vorfahren, Michael Servet in den sicheren Tod schickten!

Böse Zungen munkeln bereits, dass für den Fall Rutz ein noch grösserer Millionen schwerer Skandal fest einkalkuliert worden sei. ... Regierungsrat kommt also nicht von ungefähr. Bürger von Schaffhausen, wie lange wollt Ihr derlei Individuen noch weiter durchfüttern?

Zwangspsychiatrisierung in Rheinau kläglich gescheitert

Nachdem die mächtigen und scheinbar ebenso gescheiten Schaffhauser die sich bedrohlich steigernde Berühmtheit von Erich Schlatter – in Schweizer Fernsehen – gerade noch rechtzeitig stoppen konnten, sahen sie sich offenbar zum Handeln gezwungen. Kein einfaches Unterfangen, zumal Schlatter gemäss europäischer Rechtsordnung und grösstenteils verbüsster Strafen nicht mehr greifbar war. Was lag da näher, als mittels eines fingierten Mordes, den offenbar heissbegehrten Mann mittels Bundesrats-Jet aus Valenzia zu importieren?

In Rheinau wurde Schlatter dann im Hochsicherheitstrakt der psychiatrischen Klinik Rheinau sicher verwahrt. … Wie ein Versuchskaninchen hält Verteidiger RA Marin Schnyder fest. Auch die ungeheuren Kosten beziffert er auf CHF 1‘700 täglich. Wieder ein satter Millionenbetrag, der trotz angeblich dringender Sparmassnahmen auf Kosten von uns Steuerzahlern verscherbelt worden ist!

Wogegen sich Schlatter seit je her vergeblich mit Händen und Füssen zu wehren versucht, hat sich nun zur Tatsache erhärtet: Die vermeintliche Hilfe mittels Zwangspsychiatrisierung ist kläglich gescheitert. Wie sein Verteidiger nachweist, bleibt den Gutachtern weiter nichts, als teilweise einschneidende Rückschritte in der erzwungenen Behandlung in Rheinau einzugestehen.


'Notfallmässig' ins "Konzentrationslager" Pöschwies versetzt

Offenbar haben sich die Verantwortlichen mittels nicht anfechtbarem Vollzugsauftrag vom 07.03.2013 nochmals gegen den bevorstehenden Skandal aufgebäumt und Erich Schlatter kurzerhand in die Strafanstalt Pöschwies versetzt. Dazu RA Schnyder: „(pikanter Weise, also wenige Tage nachdem das Ergänzungsgutachten eingegangen war). … Bei dieser Einrichtung handelt es sich um dieselbe, in welcher Erich Schlatter als Tatverdächtiger im Mordfall „Dario Ciccolechia“ unschuldig in Untersuchungshaft gewesen war.“ Wen wundert es, wenn Erich Schlatter ohne rechtliche Handhabe unter diesen menschenunwürdigen Zuständen auch die ihm aufgezwungene Arbeit – bereits zum zweiten Mal – verweigert? Lesen Sie selbst: Rekurs gegen Disziplinarverfügung vom 04.04.2013 - ( vgl. doc. ).

Offenbar dient diese Strategie dazu, Schlatter für die demnächst bevorstehende Gerichtsverhandlung so zuzurichten, dass er den bestmöglichen Eindruck für eine unauffällige Verwahrung machen soll. Dies wurde gegenüber rutzkinder von einer Psychiaterin berichtet, die Erich Schlatter kürzlich besucht hatte. "Er machte einen Eindruck, als ob er innert Wochen um Jahre künstlich gealtert worden ... Hinrichtung auf Raten, wie damals bei Hitlers Gespiele Dr. Josef Mengele! Weiter berichtete sie, eine Verlegung in eine etwas menschenwürdiger Umgebung erwirkt zu haben.



Kriminalisiert; eine etwas freizügigen Wirtin, ein bekannter Schläger und Versicherungsbetrug

Im Zuge der Untersuchung des Falles Schlatter durch "rutzkinder" sind Tatsachen ans Licht gekommen, die ein völlig anderes Bild über die angebliche Eisenstangen-Attacke von Erich Schlatter auf die damalige Wirtin der Schalcheneck und einen Eisenleger zeichnen. Weiterführende Recherchen ergaben, dass ein zuverlässiger Zeuge den wahren Tatbestand bezeugte und schriftlich festhalten liess. Zur Intrige gegen Schlatter kam es infolge diverser seltsamer Verquickungen zwischen der Wirtin dem sogenannten Zeugen und diversen Stadt- und Kantonsräten. ...

Ein Bollwerk also, das wohl stärker als alle Gesetze sein musste. Nun, da der Fall Schlatter kurz vor der Hauptverhandlung steht, dürften also ein paar horrende Tatsachen und wohl auch Versicherungsbetrügereien ans Licht kommen. ... Machenschaften, die zweifellos ein Opfer wie Erich Schlatter für ein paar perfide und perverse Beamte zwingend erforderte, damit diese sich aus der Affäre ziehen konnten. ... Lügen haben manchmal kurze Beine. ...


Jahrelang Abstimmungsunterlagen unterschlagen, Haus mit allen Habseligkeiten enteignet u. versteigert

Dazu der Bericht einer Nachbarin zur Rufmordkampagne von Robin Blanck in den SN usw.

- ( vgl. doc. ).


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