Sperrung Homepage wegen angeblich ehrverletzender Inhalte 4 1 9

'KEIN RECHT NIRGENDS' - TRAUER UEBER LUZERN


Bei der Swisscom scheint sich einmal mehr die fragwürdige Seilschaft behördlicher Machtwillkür herauszukristallisieren. Da wird einer unbescholtenen Person konsequent das Recht verweigert. Als letzte Möglichkeit bleibt nur noch der Weg an die Öffentlichkeit. Und dann kommt wie aus heiterem Himmel das Verdikt auf der Webseite befänden sich ehrverletzende Inhalte. Da diese 'Inhalte' nicht namentlich genannt werden, kommt es zum Fait accompli - Homepage gesperrt. Diesbezüglich scheint Bluewin eine unrühmliche Vorreiterrolle zu spielen. Zurück bleiben ein paar Fragen:

  1. Weshalb darf der Kunde von Bluewin nicht wissen, welche Inhalte ehrverletzender Natur sein sollen?
  2. Weshalb greift die Swisscom mittels Sperrung der Homepage vor, ehe die angeblich in ihrer Ehre verletzte Person rechtliche Schritte in Erwägung zieht?
  3. Mit welchem Recht wird die Homepage auch für deren rechtmässigen Eigentümer gesperrt? Zumindest müsste doch die Seite so geschaltet werden, dass deren Besitzer sie einsehen, nachträglich gemäss Diktat ändern, sichern oder auf einen neutralen Host verlegen kann!
  4. Weshalb hat Herr Musico auf Verlangen von Herr Michel die Adresse der zuständigen Person nicht bekannt gegeben?

Josef Rutz

Nun hat Reto Michel das Wort ...


IM NAMEN VON SWISSCOM?

... und es war aber daselbst eine Herde Säue am Abhang eines Berges.
Und die Teufel fuhren in diese Säue und die ganze Herde stürzte sich
schreiend vom steilen Abhang in die Tiefe des Abgrunds und ersoff kläglich ..


Lukas VIII, 32-36 / freie Uebersetzung


bild



Danke : Ich danke Josef Rutz für die Benutzung seiner Seite und für das Redigieren und Veröffentlichen meiner Textvorschläge. - Ein Maurer, der nach einer harten Tagesarbeit müde nach Hause kommt und mir seine Hilfe anbietet. - Nochmals Danke …


Die Schliessung meiner Homepage

Am 22.Juni 2012 erhielt ich einen Brief von Alessandro Musico (AM) vom Hostcenter Swisscom mit der Aufforderung, alle ‘rechtswidrigen Inhalte‘ meiner Homepage umgehend (5 Tage) zu löschen. Andernfalls werde meine Homepage gesperrt. “… Bei Unklarheiten stehen wir Ihnen zur Verfügung …“ (siehe doc. 1)

Da ich nicht wusste, welche Inhalte/Stellen meiner Seite dies betraf, nahm ich Kontakt mit Alessandro Musico auf.

AM : Der Kundendienst erhielt ein Schreiben/Beschwerde, dass ihre Homepage ehrverletzende Inhalte enthält. Wir haben den Schreiber auf die Möglichkeit hin-gewiesen, eine Rechts-Anzeige bei einem Gericht einzureichen. Eine Mitarbei- terin von mir hat die Beschwerde an die Rechtsabteilung weitergeleitet. Diese hat mich aufgefortert, Sie entsprechend zu informieren. Ich bin nur der Uebermittler.

Welche Stellen meiner homepage dies betraf, konnte oder wollte AM mir nicht sagen. – Natürlich auch nicht den Namen des Beschwerde-Schreibers.

Nach der abgelaufenen Frist wurde meine Seite gesperrt. Ich erhielt eine ent- sprechende Mail-Nachricht von AM - ( siehe doc. 2 ).

“Da die benannten Inhalte nicht gelöscht wurden, lösen wir Ihren Hostingvertrag entschädigungslos auf.“
Die ‘benannten Stellen‘ müsste ich jedoch kennen, um sie eventuell bearbeiten zu können – doch ich kenne sie nicht.

Offenbar liegt die Entscheidung/Verantwortung für die verfügte Schliessung bei
der sogen. Rechtsabteilung. Das heisst : Es sind Angestellte dieser Abteilung, welche die Schliessung meiner Homepage veranlassten.

Daher versuchte ich mit dieser ‘Rechtsabteilung‘ in Kontakt zu treten. Ich erhielt von AM und vom Kundendienst weder eine direkte Verbindung, noch eine Telefonnummer, noch eine Adresse. Da- mit war auch der Briefverkehr für mich ausgeschlossen. Dies bedeutete eine totale, Bollwerk artige Abschottung gegenüber dem Privatkunden von Swisscom. - Drei Wochen später erhielt ich einen Brief von dieser Rechtsabteilung (siehe unten).

beachte : Die Swisscom ist ein öffentlich-rechtliches Unternehmen, welches zu 56 % Aktienmehrheit der Schweizerischen Eidgenossenschaft und damit dem Schweizer-Bürger gehört .


VERBRECHERSAU - ALS ALLEGORISCHER BEGRIFF

Der Feind des Menschen ist der Mensch selbst. Viele Menschen glauben auch in der Natur den ‘Feind‘ und Gegner zu erkennen : Erdbeben, Tsunamis, Dürre und Ueberschwemmungen geben dazu den Anlass. - Das Bewusstwerden einer totalen Machtlosigkeit gegenüber einem Menschen, einer Gruppe von Menschen oder einer Menschenmasse lässt den Menschen verzweifeln, wenn er tief empfindet, dass ihm bewusstes, willentliches Unrecht angetan wird. Diese Wehrlosigkeit gegenüber einer Allmacht (Mensch/Natur) veranlasst den Menschen die Hilfe in der Transzendenz (Gott/Götter/Gebote) zu suchen und zu erflehen. Natürlich findet der Mensch den Weg auch in die Transzendenz aus Dankbarkeit (Dankrituale), durch Beschwörungen (Beschwörungsrituale) und allgemeiner in einer Form der Mystik, welche auf die Befreiung des Geistes und der Erlangung einer Seligkeit (was immer dies zu bedeuten hat) gerichtet sein mag.

Diese Anrufung, dieses Beschwören, dieses Anflehen, dieses Schreien kennt die Menschheit seit Urzeiten : Von den alten Naturvölkern über die vedischen Hymnen über die assyrischen und ägyptischen Hochkulturen bis in die tragisch, schreckliche Zeit des 20. Jahrhunderts.

Die neuzeitliche Geschichte der Holocaust-Forschung, ab Ende der 80er Jahre, entlarvt immer mehr den ‘normalen‘ Alltagsbürger ( Angestellter, Beamter, Polizist, Richter, usw.) als Vollstrecker der extremsten, brutalen, sadistischen Qualriten an der jüdischen Bevölkerung - eingepfercht zum infernalischen Verrecken in den Konzentrationslagern und schliesslich auf den Todesmärschen.

Dieser millionenfache, stumme Verzweiflungs-Schrei des Juden an Gott, der meiner tiefen Ueberzeugung nach nicht antwortete, weil er nicht ‘ist‘, wird auch in unserem Jahrhundert in vielfältigster Weise und von Menschen aller Kulturkreise ausgestossen. - Auch wir in der modernen, abendländischen Konsumgemeinschaft kennen diesen Schrei :

Die Rechtserkenntnis, dass mir, bewusst und willentlich verbrecherisches Unrecht von sogen. ‘Richtern‘ zugefügt wird, indem diese Pervertierung des Rechts (extremstes Berufsverbrechen) an mir begehen, lässt auch mich (psychisch) verzweifeln. Ich habe konkret erfahren, dass nächstinstanzliche Gerichte (Obergerichte) diese rechtlich nachweisbaren Extrem-Verbrechen mit erneuter, verbrecherischer Rechtspervertierung sanktionieren. - Dies ist das eigentliche Thema von : schandeundtrauer.ch

Mit meiner Verwendung des Begriffs ‘SAU‘ meine ich natürlich nicht unser unschuldiges Schwein, welches wir aus massloser Gier nach Fleischkonsum mittels Hormonen hochzüchten (dies wäre ein Widerspruch zum Richter als Verbrecher). – In meiner allegorisch, gleichnishaften Verwendung im Sinne von Lukas VIII wird die Sau zum ‘Schuldtier‘, das durch das Handeln von Jesus zum kläglichen Ersaufen verurteilt ist - (siehe Vorwort aus Schandeundtrauer.ch ... )

Das Bewusstsein und die Erkenntnis des hilflosen Ausgeliefertseins einer totalen Machtwillkür gegenüber, veranlasst mich zum symbolischen Schrei : ‘VERBRECHERSAU‘


Oeffentlicher Brief an den Generaldirektor von Swisscom

(Dieser Brief wurde als Anhang-Datei in einem Mail-Brief und einen Tag später als Post-Brief an Herrn Schloter gesendet)


Malters, den 12.7.12

Oeffentlicher Brief an den Generaldirektor (CEO) von Swisscom betreffend Schliessung der Homepage : www.schandeundtrauer.ch


Sehr geehrter Herr Schloter


Ich bin seit 5 Jahren Privatkunde von Swisscom und betreibe eine volkskritische Homepage. Als überzeugter Verfechter unserer Volksdemokratie ist mir die ehrliche, offene Informierung und Benachrichtigung der Bevölkerung betreffend Missstände und Rechtsverletzungen, wie sie sich an unseren Behörden und Gerichten ereignen, ein Anliegen :

Es braucht die wache Entscheidung des Einzelnen in der Gemeinschaft -
sonst erstarren wir im gleichgültigen, verantwortungslosen Gleichschritt des Vergehens und später des Verbrechens
(Slogan meiner Webseite)

Es ist wichtig, dass wir versuchen, die konsenserstickte Gleichgültigkeit eines Grossteils der Bevölkerung mit kritisch hinterfragenden Beiträgen abzubauen.

Berichte über strafrechtliches Fehlverhalten bis zur Pervertierung des Rechts,
ausgeführt von Richtern an anonymen Kleinbürger /Innen, bilden den Inhalt meiner Webseite. Natürlich sind die rechtsgültigen Beweise für eine solche An-schuldigung vorhanden und werden publiziert.

Auf meiner Homepage werden in einem Beispiel drei namentlich genannte Oberrichter als per- verse Rechtsverbrecher in rechtsgültiger Form entlarvt. Diese drei Oberrichter haben eine Amts- statthalterin, die rechtlich nachweisbar, mehrfach perverses Rechtsverbrechen begangen hat, mittels Rechtsperversion in ihrem Verbrechen sanktioniert.

Diese Möglichkeit der absoluten ‘Zertretung‘ im Sinne der Pervertierung des Rechts, diese Form der extremen Machtwillkür hat nur eine Ursache : Es ist der Triumph des Wissens um die Dominanz von Apathie und gleichgültiger Orientierungslosigkeit seitens eines Grossteils der Bevölkerung gegenüber einem wachen, verantwortungsbewussten Demokratieverständnis.

Ich war eben dabei, rechtsgültige Beweise betreffend die verbrecherische Ausführung von Rechts- perversion durch sogen. ‘Richter‘ in einem neuen Kapitel (DIE KOEPFUNG DES RECHTS) in einer einfachen Sprache vorzustellen, als mich die Schliessung meiner Homepage traf. Diese ist detailliert formuliert in : rutzkinder.ch auf der Seite ‘Im Namen von Swisscom (?)‘ .

Swisscom, unser grösstes Medienunternehmen, mit 20‘000 Beschäftigten und einer Aktienmehrheit von 57% zugunsten der schweizerischen Bevölkerung, bietet eine ideale Plattform für die Aussage- möglichkeit zur Hinterfragung im Sinne eines kritischen Demokratieverständnisses. Eine freie Demo- kratie fordert den wachen Bürger täglich auf, seinen bescheidenen, persönlichen Beitrag der Eigen-verantwortung gegenüber der Gemeinschaft zu leisten.

So auch meine Eigenverantwortung betreffend. Für meine öffentlichen Worte habe ich die Verantwortung zu tragen. Gesetzlich geregelt ist dies im Schweize-rischen Strafprozessrecht (Vereinheitlichung der Schweizerischen Strafprozess-ordung abgeschlossen erst Anfang 2013). Jeder Bürger hat die Möglichkeit einen andern Bürger anzuzeigen. Und der andere Bürger hat wiederum die Pflicht (bei einer begründeten Anzeige) sich zu erklären, zu verantworten, zu
rechtfertigen.

Der gleiche Rechtsvorgang muss auch in meinem Fall gelten : Der Beschul-diger (Eingabe einer Beschuldigung gegen meine Person bei Swisscom) sollte nicht die Macht zur Schliessung meiner kritisch hinterfragenden Homepage haben (mit welcher Begründung auch immer), auch wenn dieser eventuell eine kantonale Institution sein sollte. Es sind oft Angestellte, die im Sinne eines psy-chologischen Machtmissbrauchs den Namen einer Institution, eines Konzerns (z.B. Justizdepartement, Swisscom usw.) unrechtmässig verwenden, um auf diese Weise den Beschuldigten einzuschüchtern.

Natürlich hat Swisscom, wie jeder andere Konzern auch, Regelbestimmungen, basierend auf gesetzlicher Grundlage (z.B. AGB usw.) Die Bezichtigung eines Verstosses gegen Gesetze steht jedoch nur den Gerichten zu.

In diesem Sinne bitte ich Sie höflich um eine Prüfung der Schliessung meiner Homepage. Ich wäre froh, wenn sie mir im tieferen Verständnis für einen ‘wachen Volkssouverän‘ die Wiedereröffnung meiner Homepage ermöglichen würden.

Mit vorzüglicher Hochachtung - Reto Michel


Die Mail-Antwort von Frau Rosmarie Rosser , der Sekretärin von Carsten Schloter, erhielt ich noch am selben Tag (11. Juli ), als ich den Mail-Brief an den Direktor von Swisscom abschickte:

“ Im Auftrag von Carsten Schloter danke ich Ihnen für Ihre Nachricht. Herr Schloter hat vom Inhalt des Schreibens Kenntnis genommen und mich beauftragt, die Hintergründe abklären zu lassen. Unser Rechtsdienst wird sich so bald als möglich direkt bei Ihnen melden. Ich bitte Sie um etwas Geduld und wünsche Ihnen einen schönen Abend.“ Mit freundlichen Grüssen - Rosmarie Rosser


Unterstützt Swisscom das perverse Rechts-Verbrechen ?

Am 18. Juli meldete sich bei mir telefonisch der RECHTSDIENST mit den Worten: “Hier ist Swisscom, der Rechtsdienst.“ Worauf ich antwortete: “Ich ersuche Sie um eine schriftliche, rechtsgültige Auskunft/Begründung betreffend der Schliessung meiner Homepage.“


Am 23. Juli erhielt ich von der Rechtsabteilung ein Schreiben ohne Angabe des Namens der Rechtsperson, die das Schreiben verfasst hat, mit dem Hinweis, dass der Verfasser vor einer Veröffentlichung seines Namens auf einer Webseite geschützt sein müsse - ( vgl. doc. 4 ).

Vier wesentliche Aussagen aus dem Brief, verfasst vom Rechtsdienst der Swisscom :

- Der Versand des vorliegenden Briefes erfolgt in Absprache mit Direktor Carsten Schloter. - Die Aussagen auf Ihrer Homepage sind, auch für absolute juristische Laien ohne weiteres erkennbar, klar rechtswidrig. - Ein Webhosting-Provider ist verpflichtet, für den rechtmässigen Zustand zu sorgen. Daher sehen die Vertragsdokumente vor, dass Swisscom Webseiten mit rechtswidrigen Inhalten sperren und den entsprechenden Vertrag kündigen darf. - Ein gerichtliches Urteil, das die Rechtswidrigkeit feststellt, muss nicht abgewartet werden.

beachte : Ein gerichtliches Urteil, das die Rechtswidrigkeit feststellt, setzt die Gerichts- Anzeige voraus. Diese ist aber bis zum heutigen Tag (6.8.12) nicht eingereicht worden. Das heisst , es geht hier nicht um das Abwarten oder nicht Abwarten eines Urteils. Die Beurtei- lung jedoch, ob hier eine Rechtswidrigkeit (Rechtsverletzung) vorliegt oder nicht, steht nur den Gerichten zu.

Da ich weder die Beschuldigung noch den Beschuldiger konkret kenne, bleibt mir die Vermutung :
In Kurz-Porträts habe ich diese Verbrecher-Richter unter Angabe des Vornamens und Namens vorge- stellt. Vom betrügerischen Amtsmissbrauch bis zur verbrecherischen Rechtsperversion reicht das Spektrum ihrer Verbrechen. - Die von mir angeklagten Richter wurden in der nächsthöheren Instanz (Obergericht) mit erneuter, rechtlich nachweisbarer, verbrecherischer Rechtsperversion in korrupter Weise sanktioniert. - Ein kantonales Gericht, welches auf diese Weise handelt, ist zerstört.

Es bleibt nur der Gang an die Oeffentlichkeit. Ich habe in schandeundtrauer.ch mit der Ausarbeitung der Kurzporträts auf den Seiten PERVERSION II und KOEPFUNG DES RECHTS begonnen. Die Berichte werden begleitet von Originaldokumenten.

Die Swisscom hat die Schliessung meiner Homepage verfügt. Die öffentliche Plattform eines Mediums, welches der Schweizer Bevölkerung in Aktienmehrheit gehört, wird in korrupter Weise missbraucht, um das perverse Rechtsverbrechen der dritten Gewalt des Kantons Luzern zu unterstützen, indem die Ver- öffentlichung der ausführlichen Berichte verhindert wird.

Natürlich ist es nicht soweit (und möge es nie mehr so weit kommen !), dass 20000 Arbeitnehmer im an- gepassten Gleichschritt lauthals die Schuldsprechung aller Reto Michel fordern, eskortiert von einer klei- nen Mannschaft des Rechtsdienstes und angeführt vom CEO von Swisscom. Und Tausende stehen am Strassenrand und jubeln dem Vorbeizug in Unkenntnis der Sachlage brüllend zu. - Nein, noch weiss praktisch kein Arbeitnehmer von diesem Vorfall ausser dem Rechtsdienst und dem CEO von Swisscom. Das heisst, diese 20000 Angestellten werden im Grunde genommen von einer kleinen Minderheit miss- braucht zur psychologischen Machtdemonstration und Machtwillkür im Sinne einer Unterstützung des perversen Rechtsverbrechens.

Fazit : Ja – die Swisscom unterstützt das perverse Rechtsverbrechen in Luzern









Druckbare Version
Seitenanfang nach oben