BESUCHS(UN)RECHT - Ursprung 372

Rechtsmittel mittes Kürzung Besuchsrecht abgestraft 372



Im Juli 2002 hat mir die Mutter plötzlich das Besuchsrecht verweigert. Ich avisierte Polizist H. A. und bitte ihn, die Mutter anzuweisen, mir sofort die Kinder herauszugeben. Er spricht mit ihr. Diese teilt ihm mit, die Kinder den Grosseltern ins Toggenburg mitgegeben zu haben. Beim nächsten Mal wieder keine Kinder, dafür eine Weisung der VB, wonach ich zum Gespräch erscheinen soll. Anstatt das Besuchsrecht zu gewähren, unterstellt mir VB-Sekretär Fredy Fehr die Alimente zweier Monate nicht bezahlt zu haben. Von dem mir durch die Mutter bescherten finanziellen Engpass hingegen nimmt er keinerlei Notiz. - Seit sie mich per Eheschutzrichter vor zwei Jahren rausgeworfen hat, hält sie auch meine Ersparnisse von rund 32'000 mittels Sperrung des gemeinsamen PC-Kontos beschlagnahmt, was den Vater veranlasst, die Alimente mit dem von der geldgierigen Mutter geraubten Eingentum zu verrechnen. Dazu Fehrs Brief - ( vgl. doc. 35 ).

Von der ebenfalls geschiedenen Frau Dr. Daeniker wird sogleich das passende ärztliche Zeugnis vorbereitet und Sekretär Fredy Fehr zugespielt, ohne vorher auch den Vater zu Wort kommen zu lassen. In der Folge gibt Sekretär Fredy Fehr dem persönlichen Verkehr zwischen Vater und Kindern den Todesstoss: Seine üble Nachrede und der betrügerische Amtsmissbrauch, der Vater habe die Mutter 'massiv bedroht' führen zu jahrelangem Besuchsboykott. ( vgl. doc. 38 )

Die Querelen gehen weiter.Der Vater schaltet Rechtsanwalt Tanner ein, welcher ebenfalls nichts mit Fehr anfangen kann. Dies ist - unter anderem im Scheidungsurteil - aktenkundig. wie er in diversen Akten, wie auch im Scheidungsverfahren festhält. Dann wird behauptet, der Vater sei bebeiständet, rückständig und geschieden. - Selbstredend, dass in diesem Zusammenhang die Mutter zu Unrecht zum finanzstarken Teil, der das Geld in die Ehe brachte, hochstilisiert wird. Damit werden der perversen Kriminalisierung und anschliessenden Zwangspsychiatrisierung des Vaters Tür und Tor weit geöffnet und der Vater mit allerlei weitern Willküraktionen und Betrügereien schliesslich um seinen Job gebracht. ...

Fehrs Nachfolger Lucien Brühlmann Leiter Vormundschaftsamt lügt und erpresst ebenso ( vgl. cont. 356 )

Pflichtmediation; dieser Bundesgerichtsentscheid ist für die Neuhauser VB ungültig ( vgl. BGE-Entscheid )


Divergenzen mit dem Vater straft die VB auf Kosten des Besuchsrechts ab ( vgl. doc. 335 )



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